Erika Konradt

Erika

Um so eine Frau wie Erika zu beschreiben, bedürfte es wohl eines Buches, nein...., einer ganzen Enzyklopädie, mit deren Erstellung ich wahrscheinlich noch mein ganzes Leben verbringen werde. Auf den ersten Blick scheint sie zunächst noch ganz normal. Doch in ihrem Inneren verbirgt sich mehr, ja viel mehr. Kaum denkt man sie zu kennen, wird man eines Besseren belehrt: Ist man doch eigentlich von ihrer herausragenden Kenntnis und Hingabe für die gesamte "hochgeistige" und weltweite Fachliteratur beeindruckt, so wundert man sich um so mehr über ihre absolute Begeisterung und ihr "fundiertes" Wissen über die gesammelten Raumschiff Enterprise Werke. Wer kennt Erika auch nicht öfter einmal völlig "verwirrt", verschlafen und mehr oder weniger chaotisch in der Welt bzw. Schule "herumschwirren" und schon kurz später - vom Ehrgeiz und Bestreben nach "noch mehr" Wissen gepackt - im Unterricht sitzen, dem Stoff gewissenhaft verfallen. Gerade auch ihre eisenharte und bewundernswerte Disziplin in sämtlichen Lebenslagen: man denke bitte hierbei an den ihr wirklich schwerfallenden Verzicht auf Schokolade, an ihr Volleyballtraining bis zur völligen Erschöpfling und bis zum totalen Zusammenbruch, an ihr Arbeiten für die Facharbeit/Abi bis tief in die Nacht hinein oder besser gesagt hindurch ( wobei ich hierbei noch besonders betonen möchte, daß sie trotz aller Anstrengungen und des immensen Schlafmangels am Morgen immer gut gelaunt und äußerst "liebenswert" war), wird doch hin und wieder von ihrer eigentlich wahren, etwas mehr "musischen" und auch mehr "menschlichen" Seite abgelöst. Diese Seite läßt sie dann, man mag es kaum glauben, stundenlang im Bett verweilen, schlafend, faul und nur nach Ruhe sehnend. Doch eins ist ganz sicher, wenn man sie mal braucht ist sie immer da, egal wann und wo. Sei es dabei ihre Hilfe in der Schule, ihr Engagement als Mannschaftskapitän unserer Volleyballmannschaft oder "einfach" nur als Freundin zum Reden, auf sie ist immer Verlaß, und oft stellt sie für andere wohl auch mal ihre eigenen Interessen in den Hintergrund. Dabei überragt ihre Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft wiedermal alles (wer trägt schon um fünf Uhr früh freiwillig Zeitungen aus, während es sich die anderen schon lieber in ihren Schlafsäcken gemütlich machen? -> Danke)! Deshalb unterschätzt sie lieber nicht, denn wie ich sie kenne, wird sie uns immer wieder überraschen (man vergleiche hierbei auch ihre Theaterkarriere); und ihre Leidenschaft und ihr unbändiges Temperament wird noch alle zum Staunen bringen! Bleib' so wie Du bist, und ich glaube auf jeden Fall an Deine "große" und "überwältigende" Zukunft.

Monika Rebhan

 


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